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Aktuelles aus dem Bernecktal

04/2017

 

Ruine Berneck im Betonkorsett

Mit schwerem Gerät und unter Einsatz eines Lastenhubschraubers wurde die Ruine Berneck saniert. Die einsturzgefährdeten Mauern wurden in mit einem Betonkorsett und Stahlankern im Fels gesichert. Viele Wanderer nutzten das schöne Wetter am Sonntag, den 23.04.2017, um auf die Ruine Berneck zu wandern.

Ruine Berneck im Betonkorsett  

Bilder Ruine Berneck im Betonkorsett



07/2016

 

Sommerwanderung in der Berneck

An heißen Sommertagen bietet sich eine Wanderung durch die Berneck an. Im dichten Wald des Bernecktales finden sich immer schattige Wege, die ein angenehmes Wandern ermöglichen auch bei heißen Temperaturen. So waren am vergangenen Wochenende auch recht viele Wandergruppen in der Berneck unterwegs. Einer der spektakulärsten Abschnitte ist das Heuwegle ab der Ruine Berneck. Einige kleine Abstecher vom Weg führen den Wanderer auf spektakuläre Aussichtsfelsen. Das Bernecktal wirkt über der Teufelsküche dann fast wie der Grand Canyon des Schwarzwaldes - eng und tief. Download Track "Forellenstube-Heuwegle-Tischneck".

Bernecktal Heuwegle  

Bilder Bernecktal Heuwegle



03/2016

 

Winter am Mühlefelsen und Schlösslefelsen

Betrachtet man die Aussicht ins Bernecktal, hat der Mühlefelsen von den Hangsicherungsmaßnahmen und den damit verbundenen Baumfällarbeiten mit am meisten profitiert. Steht man unterhalb des Mühlefelsens ist man immer wieder beindruckt von der hoch aufragenden mächtigen Felswand.
Traumhaft ist der Blick von oben ins wilde verschneite Bernecktal.
Der Schlösslefelsen, der Wächter am südlichen Eingang des Bernecltals, wirkt mit Schnee noch unnahbarer. Die Höhle im unteren Teil der Felswand tritt bei Schnee noch deutlicher zu Tage.

Winter am Mühlefelsen und Schlösslefelsen  

Bilder Bernecktal Mühlefelsen



02/2016

 

Winter am Altweiberzahn Bernecktal

Es liegt nicht allzu viel Schnee. Sonst hätte man den Abstieg ins unwegsame Bernecktal auch nicht wagen können. Aber es war ein zauberhaft sonniger Wintertag. Da die Laubbäume keine Blätter tragen, sieht man den 10 Meter hohen Felsbrocken des Altweiberzahns schön in der Nachmittagssonne. Von einem Ausblick unterhalb des Cornellihofs kann man über den Rausteinsportrplatz bis nach Schramberg schauen. In der klaren Winterluft ist das Krankenhaus und die Ruine Falkenstein deutlich zu sehen. Der Blick vom Schlösslefelsen weist dann abschließend wieder in Richtung Tennenbronn, wo die Sonne gegenlichtig bald untergeht.

Winter am Altweiberzahn Bernecktal  

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06/2015

 

Goldener Herbst in der Berneck

Im Herbst ziehen die Schatten früh am Tag ins Bernecktal. Der Berneckbutz freut sich über die letzte Herbstwärme. Die senkrechte Wand des Schlösslefelsens erstrahlt im Nachmittagslicht. Im Talgrund plätschert die Berneck umgeben von goldenem Herbstlaub.

Goldener Herbst in der Berneck  

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06/2015

 

Vergessene Pfade

Das Bernecktal war um 1900 wegetechnisch deutlich besser erschlossen als heutzutage. Mit Bau der Verbindungsstraße 1878 zwischen Schramberg und Tennenbronn durch die Berneck begann der Schwarzwald Tourismus im Tal. Das Bernecktal wurde in alten Broschüren als "Schönstes Tal Süddeutschlands" bezeichnet. Der Wald wurde damals außerdem noch stärker bewirtschaftet. Alte Postkarten (Siehe Sammlung Klaus Fichter) zeugen davon. Viele Wege und Pfade aus dieser Zeit sind heute oft kaum noch zu erahnen. Geübte Wanderer mit guter Ausrüstung und Schuhwerk sowie GPS können diese heute noch erleben. Hier ein GPS-Track, der durch das nordwestliche Bernecktal auf der Tennenbronner Seite von der Falkenstein bis zum Eiswerk führt. Auf schönen alten Waldwirtschaftswegen kann man spektakuläre Ausblicke erleben. Insbesondere im Hochsommer ist die schattigere Tennenbronner Seite zu bevorzugen. Hier ist man deutlich weniger der prallen Sonne ausgesetzt.
Aber Achtung: Der Weg ist an einigen Stellen doch etwas unwegsam:
- Pfadeinstieg direkt oberhalb der Ruine Falkenstein.
- Oberhalb der Teufelsküche (Ende Holzabfuhrweg)
- 200m Verbindungsweg fehlen zwischen Cornelli und Katzenpfad. Hier empfiehlt sich der Weg ausßenrum über die Ramsteiner Straße.
Die Stichwege/Pfade zu den Graten und Aussichtsfelsen sind sehr steil und durch loses Gestein sehr gefährlich und sollten deshalb nicht begangen werden.

Für jedermann ungefährlich und unbedingt empfehlenswert sind jedoch Bilder entlang dieser vergessenen Pfade.

Vergessene Pfade  

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10/2014

 

Winter in der Berneck

Sind im Sommer die Pfade der Berneck meist wenig begangen, liegt das Bernecktal im Winter unter einer 30cm hohen Schneedecke gänzlich menschenleer in der Nachmittagssonne. Ruhig, verlassen und erhaben wirken die Felsen und das Tal. Doch wenn man genauer hinschaut, kann man erkennen, dass auch im Winter reges Leben im Bernecktal herrscht. Das Heuwegle gleicht oft einer Autobahn. Dicht auf dicht liegen die Spuren von Fuchs, Reh und anderen Tieren auf dem Weg. Dann spürt man, dass die Natur die Berneck beherrscht und nicht der Mensch.

Winter in der Berneck   Zu den Bildern



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10/2014

 

Ein Abstieg im Herbst ins Bernecktal

Auf dem hinteren Ramstein scheint mittags noch die warme Spätherbstsonne. Beim Abstieg über die Felsen leuchten die Buchen und Eichen im gelben Herbstlaub und die Felsen erstrahlen hell. Doch die tieferstehende Sonne ist schon seit einem Monat nicht mehr bis ins Tal an den Bach durchgedrungen. Am Morgen hat es Frost gegeben und die Luft ist immer noch sehr kühl. Es ist feucht und klamm und man benötigt eine Jacke. Erst der Aufstieg auf die Ruine Falkenstein wärmt wieder etwas und lädt zu einer Rast in der Abendsonne ein, denn bereits um 15:00 Uhr spürt man schon, wie die Abendschatten ins Tal ziehen. Über den Grat geht's weiter bergauf auf den hinteren Ramstein, wo bei den letzten Sonnenstrahlen noch einige Pferde grasen, bevor dann auch schon bald die Sonne hinter dem Ramstein untergeht.

Abstieg im Herbst ins Bernecktal   Zu den Bildern



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09/2014

 

Berneckbad ist Geschichte

1881 wurde das Berneckbad als Badeanstalt mit Gastwirtschaft eröffnet. Seinen letzten Höhepunkt erlebte das Berneckbad in den 1980ern als Musikkneipe. Nun wurde das im Besitz der Stadt Schramberg befindliche baufällige Gebäude abgerissen. Die Bagger sortieren und räumen den letzten Schutt. Die ehemalige Badeanstalt stand auf der gegenüberliegenden Bachseite. Noch heute kann man dort die Mauern des Badhauses und eine Treppe, die zum Bach hinunterführt, finden.

Berneckbad ist Geschichte   Zu den Bildern



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06/2014

 

Bilder von Pfingsten 2014 im Bernecktal.
Wussten Sie übrigens warum der Mühlefelsen/Kletterfelsen (Tal abwärts vom Kalkhof, oberhalb vom Berneckbutz) so heißt?
Nach Gesprächen mit Mitwanderern habe ich erfahren, dass oberhalb im Wald eine Mühle stand. Vom Kalkhof kommend führt der Weg an dem verfallenen Mühleweiher vorbei. Der Weg verläuft über den Damm. Danach kann man parallel zum Weg den Mühlegraben erahnen. Wenig später sieht man unterhalb im Wald dann die Fundamentreste der Mühle. Finden sie die Mühle auch?

Pfingsten 2014   Zu den Bildern



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10/2013

 

Die Verkehrssicherheit im Bernecktal war durch herabstürzende Felsen gefährdet.
Um die Felsen sichern zu können, mussten diese von Bäumen freigestellt werden.
Durch diesen Holzeinschlag ergeben sich nun noch mehr Aussichten auf das Bernecktal. Durch die Abholzung sind die spektakulären Felsformationen wesentlich besser zugänglich und sichtbar.

Nach dem Holzeinschlag   Zu den Bildern



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Wege im Bernecktal

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